Laut RKI (Robert-Koch-Institut) leidet jeder 10.an Covid 19 erkrankte Patient länger als 4 Wochen an Symptomen. Zu den häufigsten zählen

Kurzatmigkeit
Reizhusten
Fatigue (anhaltende schwerste Erschöpfung)
Depression

Aber auch Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Autoimmunerkrankungen zählen zu den anhaltenden Folgen von Covid-Erkrankung (und auch der Covid-Impfung).

Warum konnte uns vor nunmehr fast 4 Jahren eine Lungenerkrankung so gravierend treffen und so nachhaltig belasten???

Seit langem sind wir aus dem Takt. Wir machen die Nacht zum Tag, arbeiten weit über unsere Kapazitäten, sind rund um die Uhr erreichbar, immer online.
Viele Menschen haben einen anhaltenden Schlafmangel, wenig effektive Ruhephasen in denen sie nicht am Mobilphone oder sonstiger elektronischer Quelle sind, daher nicht abschalten können.
Das erschöpft unsere Ressourcen.

Die ersten Fälle von Long-Covid, von denen berichtet wurde, waren vor allem junge, dynamische, sportliche Menschen. Also kern gesunde??? Nicht zwingend. Häufig sind gerade diese scheinbar gesunden Menschen an ihrem Leistungsmaximum. Immer schneller, immer effektiver, immer leistungsfähiger, … das fordert seinen Tribut.

In der chinesischen Medizin ist die Lunge ein Rhythmusgeber für unseren Organismus.
Die Lungenenergie muss zum Abend hin absinken, den Organismus befeuchten und nach der nächtlichen Regeneration am nächsten Morgen wieder aufsteigen. Ist diese jedoch zu schwach, sinkt sie nicht ab, kann der Organismus nicht regenerieren, sich nicht erholen. Diese nicht absinkende Energie bleibt oberhalb des Zwerchfells, macht Unruhe, Schlaflosigkeit, Herzflattern, Reizhusten, Kopfschmerzen.

Hier kann die chinesische Medizin ansetzen. Mit Akupunktur kann die Energie in die richtige Richtung gelenkt, mit Moxibustion die Energie gestärkt werden, dass sie wieder absinken kann und mit Chinesischen Kräutern kann die Funktionalität des Körpers wieder hergestellt werden.

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